Herzlich Willkommen

… auf der Homepage der Kirche Zschocken oder besser gesagt der Kirchgemeinde Zschocken. Hier finden Sie alles über die Gemeinde, von aktuellen Terminen und Veranstaltungen, zu denen Sie herzlich eingeladen sind – über offene Kreise, die sich auf Sie freuen – bis hin zu Informationen, wie und wo sie uns antreffen und ansprechen können.

Bis bald!

Aktuelles

Hier findet ihr auf einen Blick aktuelle Termine und Informationen, die außerhalb der „üblichen“ Abläufe und Veranstaltungen liegen:

  • Zum Stöbern: Unter Bildergalerien findet ihr jetzt auch die Bilder von Gemeindefest und Osterspaziergang diesen Jahres!
  • Aufgrund der Sommerregelung findet in Zschocken nur noch 14-tägig ein Gottesdienst statt. Dies gilt bis zum 31.07. – bitte beachten Sie die eingetragenen Termine.
  • Konfirmandenunterricht (7. und 8. Klasse): Der Konfirmandenunterricht beginnt nach den Sommerferien am Donnerstag, den 11. August, 17:00 Uhr im Pfarrhaus.
    Es wäre schön, wenn die betreffenden Eltern eine kurze Anmeldung (schriftlich oder telefonisch) in unserer Kanzlei abgeben würden.
  • Herzliche Einladung an alle Gemeindemitglieder und -kreise zu unserem
    Gemeindeabend am Freitag, den 23. September, 19:00 Uhr im Pfarrhaus. Wir haben Gästen aus der Ukraine und Moldawien vom Missionswerk „Hoffnungsträger Ost e.V.“
    – Weitere Informationen sind auf der Startseite in einem eigenen Beitrag zu finden
  • Unser Erntedankfest feiern wir am Sonntag, den 02. Oktober, 09:30 Uhr mit
    einem Festgottesdienst. Am Nachmittag ist dann die Kirche von 14:00 bis 18:00 Uhr
    geöffnet und es gibt Kaffee und Kuchen.
    Wie in den Jahren zuvor können die Gaben am Samstag, den 01. Oktober in der Zeit
    von 13:00 bis 17:00 Uhr in die Kirche gebracht werden.
  • Die Spenden, die aktuell für den Bau gesammelt werden (im Normalfall im Opferstock) sollen folgenden Zwecken dienen:
    • es sind Baumaßnahmen am Kirchengestühl erforderlich. Das Bodenpodest fault bereits in den hinteren Reihen. Wann und in welchem Umfang Maßnahmen erfolgen, ist allerdings noch nicht entschieden.

Information zur Stellenausschreibung der vakanten Pfarrstelle

Mit Schreiben vom 20. Mai 2016 erhielten wir vom Landeskirchenamt die Nachricht,
dass dem Antrag auf Wiederbesetzung der freigewordenen Pfarrstelle auf Grund von
geplanten Strukturanpassungen vorerst nicht entsprochen wird. Das bedeutet, dass
die Stelle im Moment nicht ausgeschrieben werden kann und Stephan Richter bis auf
weiteres Pfarrer der vier Schwesterkirchgemeinden Härtensdorf, Schönau, Wildenfels
und Zschocken bleibt.
Die Kirchenvorstände aller vier Gemeinden werden in den nächsten Wochen in
gemeinsamen Sitzungen über die weitere Vorgehensweise beraten. Wir bitten alle
Gemeindeglieder herzlich darum, den Kirchenvorstand im Gebet fürbittend zu unterstützen.
Selbstverständlich sind wir auch gerne bereit, insoweit möglich, Fragen zu
beantworten.

Gemeindeabend am Freitag, den 23. September, 19:00 Uhr

Lena Ryasni ist im heute besetzten Gebiet der Ostukraine in der Stadt Brjanka (Lugansk) geboren und aufgewachsen. Früher mußte sie selbst als Straßenkind in der Kanalisation überleben. Ihr Vater war ein Obdachloser, der bei einem Brand ums Leben gekommen ist. Sie lernte ihren jetzigen Mann Grischa kennen, mit dem sie zusammen lebte und ihre Zeit mit Alkohol und Drogen verbrachte.

Als beide zum Glauben kamen, änderte sich ihr Leben radikal. Soweit es in ihren schwachen Kräften lag, versuchten sie nun, den Ärmsten ihrer Stadt zu helfen, gingen auf die Mülldeponie, verteilten Suppe und Brot an Alte und Obdachlose und erzählten ihnen von Jesus. Dadurch entstanden 2 christliche Gemeinden.

Obwohl sie selbst kaum etwas hatten, halfen sie anderen und gründeten eine Obdachlosenherberge. Als Lena schwer erkrankte (sie war gerade mit dem 4.Kind schwanger), erfuhren Christen in Deutschland von ihrer Situation und konnten helfen, die Krise zu überwinden. Daraus ist ein bleibender Kontakt entstanden, der auch dabei half, die Arbeit unter den Obdachlosen und den Menschen auf der Mülldeponie noch zu intensivieren.Mit Unterstützung der Stadt Brjanka konnte ein kleines Familienkinderheim für besonders benachteiligte Kinder gebaut werden.

Heute leben Lena und ihr Mann Grischa außerhalb der ostukrainischen Sperrzone in Lemberg/Lwow und führen ihre Arbeit von dort aus fort. Neben der Betreuung von Projekten in der Ostukraine helfen sie nun in der ganzen Ukraine sozial benachteiligten Kindern in christlich geführten Familienkinderhäusern unterzukommen und engagieren sich zunehmend in der Flüchtlingsarbeit (in der Ukraine gibt es ca. 2 Mill. Binnenflüchtlinge). Kürzlich haben sie eine erste Flüchtlingsgemeinde mit ca. 70 Besuchern in Lemberg gegründet.